1999
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© 2020 by Max Hari

Publikationen, Literaturangaben, Multimedia.

In den folgenden Referenzangaben finden Sie Informationen über den Künstler Max Hari und sein Schaffen: 2019 „Max Hari / Raumbild – Behausung“, Katalog zur Ausstellung in der Galerie Mönch Berlin, mit einem Text von Michaela Nolte. www.galerie-moench.de 2018 Katalog zur „51.Triennale für Druckgrafik“, Grenchen, Text von Reto Emch. Kunstgesellschaft Grenchen. „b. st. l.“, 18 Wandtafelzeichnungen und ein Text von Max Hari im „Jahrbuch des Oberaargaus“. www.jahrbuch-oberaargau.ch 2015 Neues Künstlerbuch "Welches Vergessen braucht die Zeit!", Verlag an der Friedensgasse. verlaganderfriedensgasse.ch 2012 „Bouquet de Fleurs du Mal“, Max Hari und Peter F. Althaus, Vorwort und Nachwort von Konrad Tobler, Zeichnungen und Worte zu ausgewählten Textstellen aus « Les Fleurs du Mal » von Charles Baudelaire. Edition clandestin, Biel, 2012, ISBN-13: 978-3-905297-40-9, CHF 48.-. www.edition-clandestin.ch 2006 Preisträger der Kunstmonografien 2006 des Kantons Bern. Aus diesem Anlass ist erschienen: "SCHAUER", eine Publikation mit 66 Kohlezeichnungen, einem Text von Peter F. Althaus und einem Gedicht von Pedro Lenz. Verlag Haus am Gern, ISBN 3-033-00859-X / 978-3-033-00895-3, CHF 72.- www.edition-hausamgern.ch 2003 "Notwehr", Fleisch und Geist im Kunstschrei, von Gerd Sonntag, mit der Analyse eines Katalogbeitrags von Christoph Tannert, Künstlerhaus Bethanien, Berlin zu einer Ausstellung von Max Hari in Hannover 2001, Berlin 2003. ISBN 3-932463-20-X Monografie "MAX HARI, Die Überarbeitungen und Werke 1994-2003", mit Texten von Lukas Gloor und Peter Killer, Verlag Stämpfli AG Bern, CHF 38.- www.staempfliverlag.com 2001 "Wirklichkeit. Malerei", Kunsthaus Langenthal, Texte von Marianne Burki und Anneliese Zwez. www.kunsthauslangenthal.ch 2000 "Ein Antlitz im Gesicht", 50 Zeichnungen und zwei Tagebucheinträge von Max Hari aus Berlin, Texte Marianne Burki und Lukas Gloor, Verlag Merkur AG, Langenthal. www.merkurdruck.ch 1999 "Viele Bilder führen zum Bild", Der malerische Prozess im Schaffen von Max Hari, Videofilm von Ursula Wittmer, 7'30, W Video-Productions, Wangen an der Aare. Volonterio, Guglielmo, "15 anni di giovane arte svizzera", Collezione Fondo Comunale Carlo Cotti, Lugano. 1998 Katalog zur Ausstellung im Mestske Muzeum e Galerie ve Vodnanech, Kulturaustausch Schweiz-Tschechien. 1997 "Quersicht", Text von Konrad Tobler, Katalog zur Ausstellung im Kunstmuseum Thun, Kommission für Kunst und Architektur des Kantons Bern. 1996 "Kopfankopf", Text von Konrad Tobler, Ausstellungskatalog Galerie Rigassi, Bern. 1995 Katalog "aufgedeckt aufgetischt", Kunsthaus Langenthal. www.kunsthauslangenthal.ch 1994 Monografie "Max Hari", Text von Peter Killer, Verlag Wälchli, Aarwangen. Verlag Wälchli 1993 Katalog zu "Das Bild hinter dem Bild", Text von Peter Killer, Kunstmuseum Olten. www.kunstmuseumolten.ch 1988 "du", Die Zeitschrift für Kunst und Kultur, Conzett + Huber, Zürich, Nr. 5/1988, "Copain Vincent", Van Goghs Einfluss auf die Schweizer Kunst. www.du-magazin.com
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Multimedia.

In den folgenden Referenzangaben finden Sie Informationen über den Künstler Max Hari und sein Schaffen: 2019 „Max Hari / Raumbild – Behausung“, Katalog zur Ausstellung in der Galerie Mönch Berlin, mit einem Text von Michaela Nolte. www.galerie-moench.de 2018 Katalog zur „51.Triennale für Druckgrafik“, Grenchen, Text von Reto Emch. Kunstgesellschaft Grenchen. „b. st. l.“, 18 Wandtafelzeichnungen und ein Text von Max Hari im „Jahrbuch des Oberaargaus“. www.jahrbuch-oberaargau.ch 2015 Neues Künstlerbuch "Welches Vergessen braucht die Zeit!", Verlag an der Friedensgasse. verlaganderfriedensgasse.ch 2012 „Bouquet de Fleurs du Mal“, Max Hari und Peter F. Althaus, Vorwort und Nachwort von Konrad Tobler, Zeichnungen und Worte zu ausgewählten Textstellen aus « Les Fleurs du Mal » von Charles Baudelaire. Edition clandestin, Biel, 2012, ISBN-13: 978-3-905297-40- 9, CHF 48.-. www.edition-clandestin.ch 2006 Preisträger der Kunstmonografien 2006 des Kantons Bern. Aus diesem Anlass ist erschienen: "SCHAUER", eine Publikation mit 66 Kohlezeichnungen, einem Text von Peter F. Althaus und einem Gedicht von Pedro Lenz. Verlag Haus am Gern, ISBN 3-033-00859-X / 978-3-033- 00895-3, CHF 72.- www.edition-hausamgern.ch 2003 "Notwehr", Fleisch und Geist im Kunstschrei, von Gerd Sonntag, mit der Analyse eines Katalogbeitrags von Christoph Tannert, Künstlerhaus Bethanien, Berlin zu einer Ausstellung von Max Hari in Hannover 2001, Berlin 2003. ISBN 3-932463-20-X Monografie "MAX HARI, Die Überarbeitungen und Werke 1994-2003", mit Texten von Lukas Gloor und Peter Killer, Verlag Stämpfli AG Bern, CHF 38.- www.staempfliverlag.com 2001 "Wirklichkeit. Malerei", Kunsthaus Langenthal, Texte von Marianne Burki und Anneliese Zwez. www.kunsthauslangenthal.ch 2000 "Ein Antlitz im Gesicht", 50 Zeichnungen und zwei Tagebucheinträge von Max Hari aus Berlin, Texte Marianne Burki und Lukas Gloor, Verlag Merkur AG, Langenthal. www.merkurdruck.ch 1999 "Viele Bilder führen zum Bild", Der malerische Prozess im Schaffen von Max Hari, Videofilm von Ursula Wittmer, 7'30, W Video-Productions, Wangen an der Aare. Volonterio, Guglielmo, "15 anni di giovane arte svizzera", Collezione Fondo Comunale Carlo Cotti, Lugano. 1998 Katalog zur Ausstellung im Mestske Muzeum e Galerie ve Vodnanech, Kulturaustausch Schweiz-Tschechien. 1997 "Quersicht", Text von Konrad Tobler, Katalog zur Ausstellung im Kunstmuseum Thun, Kommission für Kunst und Architektur des Kantons Bern. 1996 "Kopfankopf", Text von Konrad Tobler, Ausstellungskatalog Galerie Rigassi, Bern. 1995 Katalog "aufgedeckt aufgetischt", Kunsthaus Langenthal. www.kunsthauslangenthal.ch 1994 Monografie "Max Hari", Text von Peter Killer, Verlag Wälchli, Aarwangen. Verlag Wälchli 1993 Katalog zu "Das Bild hinter dem Bild", Text von Peter Killer, Kunstmuseum Olten. www.kunstmuseumolten.ch 1988 "du", Die Zeitschrift für Kunst und Kultur, Conzett + Huber, Zürich, Nr. 5/1988, "Copain Vincent", Van Goghs Einfluss auf die Schweizer Kunst. www.du-magazin.com